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Hallo Anfänger,
Generell sollte man Medikamente nur auf Empfehlung eines Arztes verwenden. In diesem Fall erst recht, denn ich habe mir das Medikament mal im Netz angeschaut und kann nur sagen: zum einen ist es eher für die Schleimhäute konzipiert und nicht unbedingt für de normale Haut, zum anderen sind die Nebenwirkungen und Kontraindikationen doch bedenklich.
Ich habe Ihnen da mal was was kopiert ( Quelle: medvergleich.de)
Indikation: Zur Schleimhautbetäubung und als Gleitmittel z.B. bei: - Einführen eines Beatmungsschlauches - Magen- und Darmspiegelungen - Einführen eines Schlauches in die Harnröhre Kontraindikation: Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.
Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei: -Bei bekannter Überempfindlichkeit gegen örtliche Betäubungsmittel vom Amidtyp oder einen der sonstigen Bestandteile -Bei schweren Überleitungsstörungen, entgleister Herzschwäche und durch das Herz oder durch Flüssigkeitsmangel bedingtem Schock -Das Arzneimittel soll nicht angewendet werden, wenn bereits bekannt ist, dass durch mechanische Einwirkung von außen ein Samenerguss ohne Versteifung des Gliedes hervorgerufen werden kann Dosierung: -Empfohlene Maximaldosis: 16 g Gel für Erwachsene mit normalem Körpergewicht (70 kg) -Für Kinder und Patienten mit verringertem Allgemeinzustand muß die Maximaldosis in mg/Lidocainhydrochlorid/kg Körpergewicht errechnet werden (2,9 mg/Lidocainhydrochlorid/ kg Körpergewicht) Nebenwirkungen: -In äußerst seltenen Fällen können Überempfindlichkeitsreaktionen auf ein örtliches Betäubungsmittel vom Amidtyp auftreten -Vergiftungszeichen örtlicher Betäubungsmittel sind sowohl in ihrem Erscheinungsbild als auch in ihrer Behandlung unabhängig vom angewendeten Medikament -Trotz der erwiesenen hohen Verträglichkeit von Lidocain sind nach Überschreiten eines kritischen Blutspiegels giftige Nebenwirkungen nicht auszuschließen. Diese Nebenwirkungen führen hauptsächlich zu Anzeichen im Nerven- und Herzkreislaufsystem. Die sicherste Vorbeugung besteht in der genauen Einhaltung der empfohlenen Lidocain-Dosierung, deren Wirkung unbedingt ärztlich überwacht werden muß -Leichte Nebenwirkungen (Schwindelgefühl, Benommenheit) beruhen auf mäßiger Überdosierung -Schwere Nebenwirkungen sind auf starke Überdosierung zurückzuführen. Sie äußern sich durch Anzeichen des Nervensystems (Unruhe, Sprachstörung, Desorientiertheit, Schwindel, Muskelzuckungen, Krämpfe, Erbrechen, Bewußtlosigkeit, Atemstillstand und geweitete Pupillen) und des Herzkreislaufsystems (Blutdruck- und Pulsanstieg, Rhythmusstörungen, Blutdruckabfall, Herzstillstand) infolge Reizung und/oder Unterdrückung der Hirnrinde und des verlängerten Rückenmarks -Außerdem kann das Herz durch Hemmung bzw. Blockade des Reizleitungssystems zu langsam Schlagen oder die Funktion des Herzmuskels beeinträchtigt werden -Als mögliche Ursache für Nebenwirkungen müssen auch eventuelle Störungen im Abbau (Leber) oder in der Ausscheidung (Niere) von Lidocain in Betracht gezogen werden Patientenhinweise: -Das Arzneimittel sollte nicht über längere Zeit in hohen Dosen verabreicht werden, da eine Verbindung zur Entstehung von gutartigen und bösartigen Wucherungen (Tierversuch) auch beim Menschen nicht ausgeschlossen werden kann Schwangerschaft: Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!
-Lidocain kann ins kindliche Blut übergehen,unabhängig von der verwendeten Technik. Obwohl tierexperimentelle Untersuchungen keine Hinweise auf eine keimschädigende Wirkung von Lidocain ergeben haben, sollte das Arzneimittel, insbesondere im ersten Drittel der Schwangerschaft, nur nach strenger Abwägung des Nutzens und der Gefahren angewendet werden -Lidocain wird relativ schnell und nahezu vollständig in der Leber abgebaut, so daß nur mit einem geringen Übertritt in die Muttermilch zu rechnen ist. Eine Gefährdung des Neugeborenen oder des jungen Säuglings durch die Gabe von Lidocain an die stillende Mutter ist daher kaum anzunehmen Art/Weise: Harnröhren-Betäubung: -Bei Männern: Das äußere Harnröhrenende und die Eichel werden gesäubert und desinfiziert. Der Einführungsschlauch wird auf das Tubengewinde aufgeschraubt und in die Harnröhrenmündung eingeführt. Durch Drehen des Tubenschlüssels wird das Gel vorsichtig so lange in die Harnröhre gedrückt, bis der Patient ein Spannungsgefühl angibt (etwa 8 g). Damit kein Gel aus der Harnröhre zurückfließen kann, wird eine Penisklemme etwas oberhalb des Eichelkranzes angelegt und nach 3-4 Minuten erneut etwa 8 g Gel in gleicher Weise in die Harnröhre eingebracht. Die unmittelbar nach Einbringen des Gels einsetzende Schleimhaut-Betäubung reicht aus, kleinere Eingriffe (z.B. Blasenentleerung) vorzunehmen. Das Gel ist ein ausgezeichnetes Gleitmittel bei Verwendung von Entlastungskathetern und für die Blasenspiegelung
-Bei Frauen: Nach vorausgegangener Reinigung der Harnröhrenmündung werden etwa 5 g Gel in die Harnröhre eingebracht
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wenn ich dann daran denke, dass bei der Enthaarung nur ein kurzer Schmerz auftreten kann, der sofort! wieder weg ist .... frage ich Sie, ist es das wert?
Mein Tipp: gehen Sie die Enthaarung stressfrei und in Ruhe an, dann ist die Schmerzschwelle höher, lutschen Sie einen Dauerlutscher, das beruhigt.
..... und wenn ich eine Kerze löschen will, dann puste ich und hole nicht meinen 20kg-Schaumlöscher raus ;-)
Liebe Grüße von Martina aus Ratingen
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